Dienstag, 18. Dezember 2012

Die Schwerenöter - nicht nur Servio Berlusconi

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Das Privatleben des Silvio Berlusconi - Öffentlichkeit nur ungern gestattet

Privatleben sollte nicht kritisiert werden. Ist jedermanns eigene Sache. Nun gut, öffentlich ist jedoch: Berlusconi hat sich verlobt. Vorher wurden das Gesicht seiner Verlobten, vermutlich auch noch diverse Körperteile, Schönheit-operiert. Mich gruseln solche Gesichter, die Verfälschung sehe ich gewöhnlich auf den ersten Blick, sie springt mich an. Aber ich leide nicht darunter. Das Verlobung-Glück ist bei Silvio, der nun kein Schwerenöter mehr ist? Vorsichtshalber machen ich ein Fragezeichen. Und der sein "Püppchen", wie ich zu sehen glaube, chirurgisch aufgeblasen hat. Schuld der Schönheit-Chirurgen, die ich hasse, bekämpfe und zum Teufel schicken möchte, wenn sie nicht wirklich triftige medizinische Gründe haben, das zu tun. Im Falle Silvios dürfte Geld keine Rolle gespielt haben - ein Fluch, der zur bösen Tat führt. Die Identität seiner Kleinen ist futsch. Ihr heilig originales, ursprüngliches Antlitz ist nicht mehr zu erkennen. Das Jüngste Gericht wird rätseln müssen, und husch, sie kommt an Petrus vorbei auf die Daunen-Wolken als Sonder-Engel, der sich auf Erden niemals einen reichen Trottel geangelt hat, der ihre Wünsche erfüllt, auch diejenigen der Spiegel-Schönheit nicht.

Schwerenöter, reich oder weniger, kenne ich hier in Pattaya/Thailand zur genüge, war zeitweise selbst einer. Auf`s hohe Ross setzen kann ich mich nicht. Die Geschichten, die hier und in Italien das reale Leben schreibt,  sind amüsierlich, genau, das ist das richtige Wort "amüsierlich". Dank meiner guten familiären Bindung, die mich auf einen Hochstand katapultiert hat, wirken die "Immernoch-Schwerenöter" wie kleine putzige Tierchen, die in ihrem Streben, in ihrer Sprache, in ihren Wünschen und ihrer Happyness spielend und strampelnd wie Kinder gefangen sind, die den Zustand des Seichten, des Ungehorsams, der schnell verfliegenden Lust, der vielfachen Niederlagen und Enttäuschungen als tägliche Stehauf-Männchen durchleben und keine Sekunde sehen, wer und wie sie sind. Wäre auch schade, denn dann würden die amüsierlichen Geschichtchen vielleicht abreißen.

Sehr viele führen ein tragisch-trauriges Alters-Leben, fast zum Schmunzeln. Sie müssen sich aus dem Internet bedienen. Sie müssen durch die Bars hächeln, immer erfolglos auf der Suche nach einem Zipfel Glück und schneller Befriedigung, eine zehrende Sache, die unfreiwillig komisch wird, wenn sie sich von Jahr zu Jahr verschlimmert. Ein Casanova-Arzt, der in seinen jüngeren Jahren unendlich viele amouröse Abenteuer provoziert, erlebt und genossen hat, davon wortreich erzählen kann, ist nun zum Schluss an einem gewissen Punkt angelangt. Angestellte seines Hotels nennen ihn den Doktor, der die jungen Mädchen liebt, was er stolz erzählt. Sie freuen sich über seine Tips in Geldscheinen und lassen sich Ausweise der jungen Dinger gar nicht erst zeigen. Es passiert eigentlich nichts Schlimmes, es bleibt friedlich oben, er lässt sich gerne "bedienen", das war`s. Nun aber der Punkt. Neulich kam heraus, dass ihm jemand in einer "Baby-Doll-Bar" die Hand reichen wollte, nur so zum Abschied. Die Finger aber vibrierten stark. Der Freund erschrak richtig. Was war da mit der Hand des Doktors, die unter Strom stand? Ein näherer Blick fand heraus: es war ein Finger-Vibrator, ein Batterie-betriebenes kleines Finger-Kissen für den Kitzler derjenigen, die gerade auf seinem Schoß saß und die von dort aus, möglichst unauffällig schneller und schneller, an ihren spendierten Drink zu nippen gewohnt ist, um die Zeit zu verkürzen. Der Drink hat eine innere Uhr, dann verschwindet die Kleine, will zum nächsten "Spender" eines Drinks. Der Vibrator am Finger des Doktors jedoch, der soll diese innere Uhr überlisten und sie zum verlängerten Tet-a-tet verführen. Dazu die Gesichter zum Geschehen, was könnte wohl amüsierlicher sein?

Ob Berlusconi auch schon so weit ist? Weiß er schon, dass es solche Finger-Vibratoren gibt, die wie Pferde-Geschirr an die Hand geschnallt werden? Wie soll sein Gesichts-Ausdruck oben im Bild gedeutet werden? Ja, alter Hut? Ich tippe auf "alter Hut".

Dienstag, 20. November 2012

Ein kleines Kunstwerk mit Herz

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Ein Fenster-Erker für anheimelnden Anblick

Im Hintergrund ist das Haupthaus zu sehen, das 120qm-"Mama-Haus", in dem Kinder spielen, gechlafen wird, Fernsehen geschaut wird gegessen wird und sich Dusche, Küche und ein Essraum befinden. Hinter diesem "Mama-Haus" schaut das geplante Gebäude mit zwei Arbeits-Räumen hervor. Es verschönert und erweitert die Gesamtsicht, weil es versetzt ist und der Fenster-"Erker" genau so liebreizend aussehen soll wie der Säulen-Eingang des Hauptgebäudes, des "Mama-Hauses", für das wir bis jetzt 20 Monate Bauzeit benötigten, weil es nur schrittweise ging. Der neue Plan wird von Dezember an gerechnet wohl ein volles Jahr in Anspruch nehmen. Er sieht wie ein eigenständiges Haus aus. Und doch sind es "nur" zwei Arbeitsräume - für mich, meine Computer, Drucker, Bücher und ein Archiv. Für mich die Entwürfe der Architektin und Designerin, die liebevolle Gestaltung, ich fasse es nicht!

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Mobile-Phone-Selbst-Portrait
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Nachtrag am 31/Dezember/2012 15:15 UTC und 22:16 in Thailand

Vorgestern wurden 20 Trucks und heute nochmal zusätzlich 2 Trucks Erde aufgeschüttet, an der Stelle, wo meine Arbeits-Räume entstehen. Die Erde muss sich noch festigen. In drei Monaten kann der Skelettbau errichtet werden. Die aufgeschüttete Erde gibt mir schon jetzt das Gefühl, dort zuhause zu sein. Der liebevolle Entwurf wird Realität.






Mittwoch, 10. Oktober 2012

Reichtum-Armut; Privilegiert-Ausgestossen; Neid-keinNeid; Abnormität-Normalität

Bin ich denn neidisch, wenn ich einen Groß-Verdiener wie Peer Steinbrück analysiere? Diese Frage kam in einer Facebook-Gruppe auf. Nein, war meine Antwort, ich stemme mich in allen meinen politischen, gesellschaftlichen und philosophischen Blogs gegen Manipulation am Bürger, das ist alles, habe keine persönlichen negativen Emotionen. Um dies zu belegen, bekannte ich ein Detail aus meinem Leben:

Was mich betrifft, bin ich nicht neidisch; habe alles: eine prima Beziehung, viel Liebe, eine ganz süsse kleine Tochter, Ziele mit Hausbau von (täglich) Erspartem. Kreativität. Ideen . . . das reicht wirklich!
Nachtrag am 12.08.2015

Und inzwischen haben wir sogar ein Baby bekommen, das wir Alexandra nennen. Sie wurde am 28.3.15 um 1:37 Uhr mit 3.9 Kilo normal und gesund geboren.
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NORMALITÄT LANGWEILIG?

Fotos von heute, am 11/Oktober/2012:





Action please, Photo!



Our beloved daughter



Shopping in BigCplus



Freedom and love with Mom


Kleiner Nachtrag am 17/10/12: eine kleine Bilderläuterung in Facebook:

Oben in meiner Bildfolge ist unsere 8-jährige Tochter, wie sie sich an ihre Mutter schmiegt, sich geborgen fühlt, irgendwie auf den Beinen der Mutter "steht", weil ihre eigenen noch unsicher sind. Trotzdem hat sie aus eigenem Antrieb schon Verantwortung übernommen und schiebt ihre gehbehinderte Lehrerin täglich nach der Schule zu ihrem Haus, bevor sie sich ihre eigene Freizeit gönnt. Freiheit fördert Urteil, Selbständigkeit, Verantwortung und Entschlussfähigkeit. Wenn nur das am Ende der Schulzeit heraus käme, wäre ich zufrieden. Das Lernen an sich gelingt spielerisch am besten. Sobald ein pädagogischer Lernzwang ausgeübt wird, blockt die Lern-Lust ab und der Erfolg bleibt aus, weil Freiheit mit gefühltem Zwang kollidiert.




Töchterchen machte sich lustig: Action please, Photo! - dann die Hand vors Gesicht zur Demonstration, wie oben - war ja auch wirklich spaßig. Darum nun das Gesicht ihrer Mom, unserer Architektin und Designerin, in voller Nachdenklichkeit

Siehe auch HIER


Fortsetzung im Kommentar. Bitte aufmachen, Klick auf "Kommentare"! .
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Dienstag, 9. Oktober 2012

Brot und Spiele(rei)



Mein erstes eigenes Brot - spielend gelungen und sehr lecker!

Endlich! Nach vielen Versuchen kenne ich jetzt den Ablauf und kann die Küche, die Wohnung in eine duftende Bäckerei verwandeln. Zwei Handvoll Müsli sind untergemischt. Nach dem Backen rein ins Eisfach, denn kurz aufgebacken bleibt die Kruste knackig wie aus dem Ofen. Dieser Ofen, ein kleiner elektrischer Tisch-Ofen, keine Mikrowelle, dessen Temperatur man von 230 Grad abwärts regeln kann und der auch noch Umluft hat, wenn man will, sogar eine Grillstange, hat sich als ideal erwiesen, und so präsentiere ich hier die ganze Menge von einem Backvorgang. Der Arbeitsaufwand ist relativ gering. Am Abend wird der Teig vorbereitet. Am Morgen werden die Formen gemacht, die bei 40 Grad nochmal eine Stunde aufgehen müssen. Dann raus, volle Hitze und wieder rein, nach einiger Zeit wird mit Wasser besprüht oder auch mit etwas Salzwasser bestichen. Sonst verrate ich nichts. Die Variationen können folgen, nachdem das Grund-Konzept erfolgreich war.

Samstag, 22. September 2012

Sorgenkind RESPEKT




KRAMPFHAFTE SATIRE
An den Tatsachen vorbei!

Diese Satire der TITANIC stellt die Logik auf den Kopf und macht das Opfer von seichten Enthüllungen durch Vertraute des Papstes zum Täter, vielleicht eine Spezialität der Deutschen, ich weiß es nicht. Täter/Opfer, das will gelernt sein. Darum halte ich die Satire für Krampf. Respektlosigkeit muss sich immer auf den oder die Täter beziehen, so wie es der Internet-Schreibtisch vRhein in zahllosen Bild-Satiren bewiesen hat. Nie wurde der Verursacher, der den Anlaß gab, aus den Augen verloren. Satire um diverse Ecken, wie übrigens auch bei der Idee BETTINA WULFF dreht einen Film über Mohammed, Titelbild der jüngsten Ausgabe des Satire-Magazins TITANIC, wirkt auf mich verkrampft und auch sogar feige, weil um drei Ecken etwas anderes ausgedrückt werden soll, nur um einer gefährlichen Konfrontation zu entgehen.

Wegen der Unlogik trifft die Macher nun mein Vorwurf der bizarren Respektlosigkeit vor dem Alter, einmal ganz abgesehen davon, dass es sich um den jetzigen Papst handelt, so Kritik-würdig er auch sein mag.

Sonntag, 16. September 2012

Witzige Gesundheit

Mir gefällt die Kombination "gute Gesundheit" nicht. Ich wünsche Euch allen eine "Gute Gesundheit". Das klingt nach deutscher National-Hymne, wie ein Unterpfand. Darum würde ich lieber haben: Ich wünsche Euch allen eine witzige Gesundheit. Ich bin mit meiner "witzigen Gesundheit" soweit zufrieden. Wie man zu dieser Gesundheit kommt? Mit Lachen! Kaputtlachen! Macht schlank und gesund (glatt gelogen, sehr viele Dicke haben Humor, lachen viel, ohne schlank zu werden; aber wie sie das machen, dick zu bleiben, ist mir ein Rätsel). Und mit witzigem Essen. Es wird dann witzig, wenn man es selbst macht und eigentlich nicht kochen und backen kann. Ein erstes Ergebnis zeige ich allen hier und jetzt.


Also ich finde, die drei selbst gebackenen Brote/Brötchen sehen witzig aus, zu schade zum Voressen; aber ein Versuch machte klar: lecker, die Kruste halb so hart wie Stein, Training für die Kiefer, innen weich, und der Schuss Zimt, kaum merklich, gab ein Denkmal-reifes Aroma. Irgendwo müsste der Geschmack bereits in einer Denkmalliste stehen, meine ich.

Die Denkmäler sind inzwischen überall, so verteilt hat sich inzwischen der Teig der Denkmalämter über Deutschland, breit angeknetet, dann jedoch zu wenig Mehl, zu weich, und daher ausgelaufen bis durch die Ofentür beim Backen. Über den ausgeuferten Denkmal-Begriff, der schon aus dem deutschen Backofen herausfließt, lasse ich aber andere etwas sagen. Konzentrieren wir uns lieber auf den Cappuccino, dessen Deutung diesmal nicht so einfach ist. Ich sehe ein weises Gesicht, könnte der Herrgott sein, diesmal mit Monokel oder Piercing, vielleicht ein Hinweis auf die "gute alte Zeit".

Donnerstag, 13. September 2012

Adresse meiner Facebook-Gruppe APROPOS MENSCH

Hier die Facebook-Gruppen-Adresse, bitte auf diesen Satz klicken!

Hier in diesem Blog kann ich Bilder platzieren, in Kommentaren der Facebook-Gruppe nicht, nur im Eingangstext, aber nicht in den folgenden Kommentaren. Da hilft ein Link zu diesem Blog, und schon kommt das Bild, zumindest das erste wichtigste.

Nachtrag am 12.08.15

Inzwischen kann man auch in Facebook in seiner Antwort ein Bild platzieren.